25. Juli 2017
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Matthias Herz
Herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Düsseldorf Mitte

Ich begrüße Sie herzlich auf der Homepage der SPD Düsseldorf Mitte.

Hier möchten wir Ihnen einige Informationen über uns, unsere Arbeit und unsere Ziele vorstellen.

Weiterhin haben Sie die Möglichkeiten, uns per eMail zu erreichen, bei uns reinzuschnuppern ohne sofort Mitglied zu werden oder Sie können natürlich auch Ihre Mitgliedschaft beantragen. Nutzen Sie hierzu die entsprechenden Seiten.

Ihr Matthias Herz
Vorsitzender Düsseldorf Mitte


PRESSEMITTEILUNG:
14. Juli 2017
CDU ohne Konzept
Der Rat der Stadt hat gestern Abend mehrheitlich der Übertragung des noch im Eigentum der Stadt befindlichen Kanalnetzes an den Stadtentwässerungsbetrieb zugestimmt. Die dadurch dem Haushalt der Stadt zufließenden Beträge will die Ampel ausschließlich für Investitionen, vornehmlich in Schulen und Bäder, verwenden. Ihr entsprechender Ergänzungsantrag ist gestern ebenfalls vom Rat beschlossen worden.

„Man kann sicher unterschiedlicher Meinung über diese Transaktion sein“, so der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Markus Raub, „aber dann muss man angesichts der unbestreitbar notwendigen Investitionen auch sagen, wie man das anders finanzieren will. Dazu habe ich gestern von der CDU kein einziges Wort gehört.“

In der Vergangenheit hatte die CDU den Verkauf von zwei Parkhäusern vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde gestern nicht wiederholt – sicher aus gutem Grund. Stattdessen scheute sich der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Andreas Hartnigk nicht, sogar ausdrücklich zu erklären, dass man gar keine Vorschläge unterbreiten wolle.

„Das ist der Offenbarungseid der CDU! Sie hat nicht den Schimmer einer Ahnung, wie die Herausforderungen, vor denen die Stadt steht, gemeistert werden sollen. Jetzt zeigt sich, dass sie gut darin ist, vorhandenes Geld auszugeben, aber völlig überfordert ist, wenn es darum geht, eine nachhaltige Einnahmen- und Ausgabenpolitik zu machen“, so Raub abschließend.

PRESSEMITTEILUNG:
13. Juli 2017
Startsignal für das Bad in Benrath
In seiner heutigen Sitzung hat der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf der Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Bedarfsbeschlusses für den Neubau des Hallenbads und der Teils-anierung des Freibads Benrath mit den Stimmen der SPD beschlossen.

„Ein weiterer wichtiger Schritt für die Umsetzung des Bäderkonzeptes 2020 ist getan! Wir freuen uns, dass nach den Bädern in Oberkassel und Flingern, nun auch das Bad in Benrath an der Reihe ist.“, betont Burkhard Albes (SPD), Vorsitzender des Sportausschusses.

Auf dem Grundstück des Hallenfreibades soll u. a. ein 25m-Schwimmbecken, ein Vitalwasser- und Kleinkinderbecken, ein Soleaußenbecken sowie entsprechende Umkleide- und Sani-tärbereiche für den Schulbetrieb realisiert werden. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei ca. 22,8 Mio. EUR.

Die Eröffnung für das Bad in Benrath ist für 2020 avisiert.

PRESSEMITTEILUNG:
13. Juli 2017
Über 400 Wohneinheiten vor der Sommerpause beschlossen
In der heutigen Ratssitzung sind die beiden Bebauungspläne „Südwestlich Witzelstraße“ in Bilk und „Klosterstraße/ Oststraße“ in der Stadtmitte mit den Stimmen der SPD beschlossen worden.

Mit diesen beiden Bebauungsplänen wird neues Baurecht für ca. 400 Wohneinheiten in zentralen Lagen in Düsseldorf geschaffen, davon entfallen allein 275 Wohneinheiten auf den Bilker Bebauungsplan. „Durch die konsequente Anwendung des Handlungskonzeptes Wohnen werden ca. 50 geförderte Wohnungen in der Stadtmitte und ca. 85 geförderte Wohnungen in Bilk neu entstehen.“, freut sich der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Matthias Herz über die beiden beschlossenen Bebauungspläne.

„Dass eine verträgliche und nachhaltige städtebauliche Dichte sowie die Schaffung von benötigtem Wohnraum nicht zu einem Verlust an städtebaulicher Qualität führen, zeigt sich bei den beiden Planverfahren eindeutig“, erklärt Ina Steinheider (SPD), die neu in den Rat eingezogene Ratsfrau aus dem Stadtbezirk 3. „Anhand der vorangegangenen Gutachterverfahren ist schon frühzeitig die städtebauliche Qualität gesichert worden.“, ergänzt Markus Raub, der Fraktionsvorsitzende und planungspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion.

„Das Stadtplanungsamt und alle beteiligten Ämter machen hier einen sehr guten Job.“, unterstreicht Markus Raub die gute Arbeit der Verwaltung, welche die beiden Bebauungspläne noch vor der Sommerpause in den Rat einbrachte.

MELDUNG:
Brüssel, 12. Juli 2017
Petra Kammerevert MdEP
Newsletter – Ausgabe: Nr. 5 - Juli 2017
Die aktuelle Ausgabe des Newsletters ist online. Wieder mit vielen interessanten und aktuellen Themen aus der Europäischen Union.

Unter anderem mit folgendem Inhalt:

- EU und Japan wollen gemeinsames Handelsabkommen
- Europäisches Parlament stimmt für EU-Beitritt zum Kigali-Abkommen
- Konservative und Liberale verwässern umfassende öffentliche Berichterstattung multinationaler Unternehmen

PRESSEMITTEILUNG:
26. Juni 2017
Kuratorium der Volkshochschule will öffentlich tagen
Das Kuratorium der Volkshochschule Düsseldorf hat sich in seiner Sitzung am Freitag, den 23.06.2017 mehrheitlich dafür ausgesprochen, in Zukunft öffentlich tagen zu wollen. Die Beiratsmitglieder folgten damit einem Vorschlag der Ampel-Vertreter_innen.

Kuratoriumsvorsitzender Oliver Schreiber (SPD) unterstrich die Chance auf mehr Transparenz und Dialog: „Die Volkshochschule steht mitten in der Stadtgesellschaft - auf der Höhe der aktuellen Debatten und offen für alle Teile der Bevölkerung. Dazu passen keine geschlossenen Türen. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, die Diskussionen über die Zukunft der Weiterbildung in Düsseldorf unmittelbar verfolgen zu können."

Die Sitzungstermine und die Beratungsunterlagen des Kuratoriums der Volkshochschule Düsseldorf sollen demnach zukünftig über das Ratsinformationssystem online für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Neben dem Kulturdezernenten Hans-Georg Lohe und der Leitung der VHS Simone Bruns, gehören dem Kuratorium Vertreter_innen der Ratsfraktionen, der Beschäftigten und Dozent_innen sowie der Kursteilnehmer_innen an. Es berät unter anderem zu den Grundzügen des Programms, zur Öffentlichkeitsarbeit und zum Haushalt der VHS.

Ob Bürger_innen zu den Sitzungen zugelassen werden, muss nun der Rat entscheiden.

MELDUNG:
Brüssel, 20. Juni 2017
Petra Kammerevert MdEP
Newsletter – Ausgabe: Nr. 4 Juni 2017
Die aktuelle Ausgabe des Newsletters ist online. Wieder mit vielen interessanten und aktuellen Themen aus der Europäischen Union.

Unter anderem mit folgendem Inhalt:
- Petra Kammerevert fordert Mittelverdopplung für ERASMUS+
- EU-Justizminister einigen sich auf Europäische Staatsanwaltschaft
- EU-Klimaschutzgesetz für 2030 verabschiedet

PRESSEMITTEILUNG:
12. Juni 2017
Markus Raub als Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion wiedergewählt
Bei der turnusmäßigen Wahl des Fraktionsvorstandes zur Hälfte der Ratsperiode ist Markus Raub erneut zum Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion gewählt worden. Er erhielt 82,6 % der abgegebenen Stimmen. Markus Raub führt die Fraktion seit 2009.
Als stellvertretende Vorsitzende wurden gewählt: Ursula Holtmann-Schnieder, Helga Leibauer und Martin Volkenrath.
Burkhard Albes, Claudia Bednarski, Oliver Schreiber und Ioannis Vatalis komplettieren den Vorstand als Beisitzer_innen.

In seiner Ansprache an die Fraktion stellte Markus Raub noch einmal die erfolgreiche Arbeit der Ampel-Kooperation unter Führung der SPD und Oberbürgermeister Thomas Geisel heraus. Mit dem größten Schulbauprogramm der Nachkriegszeit, dem Bäderkonzept, dem enormen Anstieg an Baugenehmigungen für den Wohnungsbau, den Maßnahmen für eine Verkehrswende in Düsseldorf und dem Projekt Garath 2.0, sei der dringend notwendige Richtungswechsel in der Düsseldorfer Kommunalpolitik nachhaltig vollzogen worden.

„Wir haben seit 2014 ein hohes Tempo an den Tag gelegt, denn es ist unsere Aufgabe, Düsseldorf zukunftsfest und lebenswert für alle Bevölkerungsschichten zu machen. Der Kurs stimmt und gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Geisel sowie den Ampelfraktionen werden wir diesen Weg unbeirrt fortsetzen“, so der überzeugend wiedergewählte Fraktionsvorsitzende.

PRESSEMITTEILUNG:
09. Juni 2017
Ampel setzt sich für städtische Kolumbarien ein
Im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen (AöE) am kommenden Montag werden die Ampelfraktionen aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP die Verwaltung beauftragen, auf städtischen Friedhöfen Kolumbarien einzurichten.

„Kolumbarien sind kleine Gebäude, in denen Urnen beigesetzt werden können. Auch in Deutschland hat diese moderne Bestattungsform eine Tradition. Die Einführung kommunaler Kolumbarien erweitert den Bürger_innen die Wahlmöglichkeit über ihre eigene Bestattungsform zu entscheiden.“, erklärt Christine Ewert, Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im AöE.

Udo Figge, stellvertretender Ausschussvorsitzender und Sprecher der SPD im Ausschuss, fügt an: „Die Bestattungsformen haben sich im Laufe der Zeit verändert. Kolumbarien auf Düsseldorfer Friedhöfen sind die logische Konsequenz, dem Wunsch der Menschen nach dieser Art der Bestattung nachzukommen.“

„Ich freue mich, dass die Stadt Düsseldorf auf diese Weise dafür sorgt, dass der Markt der unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten geöffnet wird.“, erläutert Dr. Christine Rachner, Sprecherin der FDP-Fraktion im AöE.

Die Verwaltung wird mit dem Antrag der Ampelfraktionen beauftragt, dem Ausschuss für öffentliche Einrichtungen über den Fortgang regelmäßig zu informieren.

PRESSEMITTEILUNG:
09. Juni 2017
Ampel setzt sich für Elektroradstationen ein
Mit dem Bau des Radschnellweges wird eines der zentralen verkehrspolitischen Ziele umgesetzt.
Ergänzend dazu möchten die Parteien der Ampelkooperation im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen an der Strecke im Düsseldorfer Stadtgebiet drei Elektrofahrradstationen errichten lassen. Jeweils eine Station sollte in Hellerhof, Benrath und Bilk eingerichtet werden. An den geplanten Stationen sollen sowohl E-Bikes ausgeliehen als auch aufgeladen werden können. Als ein möglicher Sponsor kämen die Stadtwerke Düsseldorf in Betracht.
Dr. Christine Rachner (Sprecherin der FDP-Fraktion im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen): „Hier sollen E-Bikes ausgeliehen und aufgeladen werden können. Damit können wir einen Beitrag zum Ziel „Emissionsfreie Innenstadt“ leisten. Gleichzeitig wäre es ein attraktives Angebot für Radfahrerinnen und Radfahrer.“
Katja Goldberg-Hammon, Mitglied der SPD-Fraktion im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen und im Ausschuss für Umweltschutz, begrüßt den Antrag: „Die Schaffung von Ausleih- und Lademöglichkeiten für Elektrofahrräder ergänzt unser Bestreben, Düsseldorf als fahrradfreundliche Stadt weiterzuentwickeln. Daran arbeiten wir ausschussübergreifend mit dem Verkehrsausschuss und dem Umweltausschuss zusammen.“


Christine Ewert, Sprecherin der Fraktion der GRÜNEN im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen: "Das Angebot richtet sich vor allem an Freizeitradler
  • innen, aber auch an alle, die im Berufsverkehr eine stickoxidfreie Fortbewegungsmöglichkeit suchen."

  • PRESSEMITTEILUNG:
    12. Mai 2017
    Die SPD-Ratsfraktion und SPD - Internationale Liste ruft alle Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund zur Stimmabgabe bei der Wahl des neuen Landtages am Sonntag, 14. Mai 2017 auf
    Die Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Düsseldorf, Katharina Kabata, fordert alle Migrantinnen und Migranten dazu auf, von ihrem Wahlrecht bei der anstehenden Landtagswahl Gebrauch zu machen, denn jede Stimme zählt! „Sie können das Ergebnis der Wahlen entscheidend beeinflussen. Etwa 255.750 Menschen in unserer Stadt haben einen Migrationshintergrund, von denen ein großer Teil das Wahlrecht besitzt. Mit den Stimmen dieser wahlberechtigten Migrantinnen und Migranten kann insbesondere der Einfluss der Extremisten und Populisten im Landtag verringert werden. Es liegt nun an jedem und jeder von uns, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen und mit seiner Stimme den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken.“

    Das Land Nordrhein-Westfalen ist mit rund 17,9 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland. 25 Prozent der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Der Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund ist mit etwa 12 Prozent besonders hoch – etwa 3 Prozentpunkte höher als in Gesamtdeutschland.

    Die SPD-Internationale Liste unterstützt die Kampagne des Landesintegrationsrates NRW „Wir gehen wählen: Unsere Stimme gegen Rechtspopulisten und für Demokratie!“. „Wir müssen die
    Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund vor den Landtags- und Bundestagswahlen mobilisieren“, so Obojah Adu.


    Ioannis Vatalis, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, sieht die demokratischen Parteien in der Pflicht, Strategien und Konzepte zu entwickeln, um mit den Stimmen der Migrantinnen und Migranten den Einfluss rechts gesinnter Wählerinnen und Wähler so gering wie möglich zu halten.

    PRESSEMITTEILUNG:
    22. März 2017
    Gute Nachricht für Düsseldorf: Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes nimmt Fahrt auf!
    Heute wurden in einer gemeinsamen Sitzung die Vertreter_innen der Bezirksvertretung 1 und des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung von der Verwaltung über die Rahmenvereinbarung zwischen Deutscher Bahn und Stadtverwaltung informiert und die bevorstehende Öffentlichkeitsbeteiligung verabschiedet.

    „Mit der Verabschiedung der Rahmenvereinbarung nimmt die Neuordnung des Viertels rund um den Hauptbahnhof konkretere Formen an – das ist eine gute Nachricht für Düsseldorf“, erklärt der örtliche SPD-Ratsherr Matthias Herz zufrieden.

    Bereits mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Süd-Ost (EKISO) und der Verlagerung der Zentralbibliothek an den Konrad-Adenauer-Platz sind wichtige stadtplanerische Schritte zur Aufwertung rund um den Hauptbahnhof unternommen worden.
    „Nun hat sich auch endlich die Bahn AG zu ihrer Verantwortung für ein attraktives Bahnhofsumfeld bekannt und ist bereit, ihren Teil dazu beizutragen und in einem absehbaren Zeitrahmen ein einladendes Eingangsportal zur Stadt zu schaffen.“, freut sich Markus Raub, planungspolitscher Sprecher und Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion.

    Die SPD-Ratsfraktion begrüßt besonders die - in der Vereinbarung ausdrücklich benannte - Optimierung der Erreichbarkeit mit dem Fahrrad sowie der Vorsorge für weitere Mobilitätsangebote (E-Mobilität und Car-Sharing) am Hauptbahnhof.


    PRESSEMITTEILUNG:
    10. März 2017
    CDU verabschiedet sich endgültig vom Schulbau
    „Die CDU hat heute wiedermal ganz deutlich gemacht, dass sie kein Interesse daran hat, dafür Sorge zu tragen, neuen Schulraum für die Düsseldorfer Schüler_innen in einer wachsenden Stadt zu schaffen.“, stellt Markus Raub, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, verärgert fest.

    Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner heutigen Sitzung gemeinsam mit den Stimmen der Ratsfraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP sowie den Stimmen der Ratsfaktion DIE LINKE der Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses für den Erweiterungsbau des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums zugestimmt.
    Die Maßnahme wird in Form eines Mietmodells (inkl. Forfaitierung) durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) abgewickelt mit der Option, ggf. zu einem späteren Zeitpunkt die Schule zu erwerben. Die entstehenden Mietaufwendungen von ca. 420.000 EUR im Jahr werden im Haushaltentwurf 2018ff. veranschlagt.

    „Die Landeshauptstadt Düsseldorf sorgt hier für die nötige Transparenz in Bezug auf die Finanzierung des Schulbaus und lässt sich dadurch die Option auf einen angestrebten Erwerb des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums offen. Anscheinend kann oder will die CDU-Ratsfraktion dieses Finanzierungsmodell nicht verstehen!“, ergänzt Markus Raub nachdrücklich.

    PRESSEMITTEILUNG:
    12. Januar 2017
    André Stinka: Wir bringen NRW raus aus dem Reparaturmodus
    Zur heutigen Vorstellung der Haushaltsbilanz 2016 durch Finanzminister Norbert Walter-Borjans erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

    Mit dem Plus im Landeshaushalt 2016 hat unsere Landesregierung ein sehr starkes Zeichen gesetzt. Als Norbert Walter-Borjans 2010 das Amt des Finanzministers antrat, musste er einen von CDU und FDP bemerkenswert schlecht geführten Etat übernehmen. Die Regierung von Jürgen Rüttgers und dem heutigen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet im Ministeramt hatte eine Jahresverschuldung von fast 5 Milliarden Euro hinterlassen.

    Der Überschuss von mehr als 200 Millionen Euro im vergangenen Kalenderjahr zeigt: Wir haben einen Plan für unser Land. Unser finanzpolitisches Konzept ist erfolgreich. Wer clever sparen will, muss präventiv investieren. Rot-Grün hat nicht nur den Landeshaushalt konsolidiert, sondern trotz teilweise hitziger Vorwürfe der Opposition für die Zukunft unseres Landes eingezahlt.

    Die Jugendarbeitslosigkeit ist auf einem historischen Tiefstand, die Beschäftigung insgesamt auf einem historischen Höchststand. Wir legen ein zwei Milliarden Euro-Projekt zur Sanierung unserer Schulen auf - das größte Projekt seiner Art in der Geschichte unseres Landes. Nachdem beim Straßenbau und bei der inneren Sicherheit unter CDU und FDP Personal zusammengestrichen wurde, stockt die SPD-geführte Landesregierung auf. So erhöhen wir die Anwärterzahlen für den Polizeidienst ab 2017 auf 2000 Planstellen – fast doppelt so viel wie es unter Schwarz-Gelb 2010 gab. Daneben bleibt unser Finanzminister ein Vorkämpfer für mehr Steuergerechtigkeit. Die Danksagungen ausländischer Finanzminister nach dem Kauf der Steuer-CDs bezeugen dies.

    Der Überschuss im Haushalt ist Resultat eines gut gedachten und konsequent durchgeführten Politikkonzepts. Wir bringen NRW aus dem Reparaturmodus.

    MELDUNG:
    13. Dezember 2016
    André Stinka: Thomas Purwin kann sich darauf verlassen, dass wir an seiner Seite stehen.
    Die erneuten Drohungen und Hassmails gegen Thomas Purwin sind beschämend. Sie richten sich gegen alle Demokratinnen und Demokraten. Seine sehr persönliche Entscheidung respektieren wir, auch wenn wir seinen Schritt sehr bedauern. Die Täter müssen schnell identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden. Thomas Purwin kann sich darauf verlassen, dass wir weiterhin an seiner Seite stehen. Wir werden weiter für eine weltoffene und solidarische Gesellschaft kämpfen. Unsere demokratischen Werte sind stärker als Hass und Gewalt.

    PRESSEMITTEILUNG:
    Brüssel, 01. Dezember 2016
    "Endlich faire Steuerregeln für digitale Veröffentlichungen"
    EU-Kommission ebnet den Weg für reduzierten Mehrwertsteuersatz auf e-books und e-paper
    Endlich Schluss mit der unfairen Besteuerung digitaler Bücher, Zeitungen und Zeitschriften: Der am Donnerstag, 1. Dezember, veröffentlichte Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zur Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes für e-books und e-paper war aus Sicht der Europa-SPD längst überfällig.
    PRESSEMITTEILUNG:
    24. November 2016
    Die NRWSPD geht mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl
    Die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, und die Vorsitzenden der Regionen der NRWSPD, Norbert Römer (Westliches Westfalen), Britta Altenkamp (Niederrhein), Stefan Schwartze (Ostwestfalen-Lippe) und Sebastian Hartmann (Mittelrhein) schlagen vor, Martin Schulz als Spitzenkandidat auf Platz Eins der Landesliste für die kommende Bundestagswahl zu wählen. Hierzu erklären sie gemeinsam:

    Die NRWSPD freut sich, dass Martin Schulz seine enorme Erfahrung und große politische Leidenschaft nun noch stärker in die Bundespolitik einbringen wird. Mit seiner starken Stimme für eine sozial gerechte Gesellschaft in einem vereinten Europa gehen wir als NRWSPD mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl.

    MELDUNG:
    19. November 2016
    Klausur des Landesvorstands: Klare Positionierung für den Wahlkampf
    Bei seiner heutigen Klausurtagung in Düsseldorf hat sich der Landesvorstand der NRWSPD personell und inhaltlich klar positioniert. Landesvorsitzende Hannelore Kraft wurde einstimmig als Spitzenkandidatin für den ersten Listenplatz zur nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai 2017 vorschlagen. Die in der Partei geführte Programmdebatte wurde weiter vertieft, wobei die starke Basis-Beteiligung besonders in die Diskussion einfließen konnte. Mit mehreren tausend Vorschlägen haben die Mitglieder bis heute mitgemacht. Wahl der Landesliste und Beschluss des Wahlprogramms sind auf den 18. Februar 2017 terminiert.

    Zudem wurde das Präsidium der NRWSPD neu gewählt. Neben der Landesvorsitzenden, den vier Stellvertretern, dem Generalsekretär sowie dem Schatzmeister gehören dem Gremium nun Hans-Willi Körfges, Apostolos Tsalastras, Gisela Walsken, Oliver Kaczmarek, Sonja Jürgens, Birgit Sippel, Stefan Kämmerling und Dörte Schall an.

    MELDUNG:
    15. November 2016
    Trump-Wahl führt zu Neueintritten
    Als Reaktion auf die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten haben sich hunderte Bürgerinnen und Bürger entschlossen, Mitglied in der SPD zu werden. Die Anzahl von Neueintritten hat sich in NRW innerhalb kürzester Zeit verdoppelt. So wurde die Anzahl der Oktober-Eintritte, die bei etwa 220 lag, für den November bereits jetzt erreicht.

    NRWSPD-Generalsekretär André Stinka bewertet diese Entwicklung so:

    „Die Menschen merken zunehmend, dass es auf das große Ganze und nicht nur auf Klein-Klein ankommt. Das ist eine Chance für die demokratischen Parteien. Wir als SPD setzen klare Kante gegen politische Vereinfacher und gesellschaftliche Spalter, die sich zuletzt im Aufwind fühlten. Der breiten Mehrheit in der Bevölkerung wird es bei den Wahlen auf das ankommen: Soziale und demokratische Vernunft.“

    MELDUNG:
    14. November 2016
    Hannelore Kraft: „Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat“
    Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein.
    Zur kommenden Wahl des Bundespräsidenten erklärt Hannelore Kraft, Landesvorsitzende der NRWSPD:

    Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten - das sieht auch die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger so. Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein. Schön ist natürlich auch, dass er in NRW geboren wurde.

    PRESSEMITTEILUNG:
    02. November 2016
    André Stinka: Starkes Personal für den Wahlerfolg 2017
    Die NRWSPD wird bei der Landtagswahl 2017 mit einem überzeugenden Team antreten. Das steht schon kurz vor dem Ende der offiziellen Nominierungen in den Wahlkreisen fest.
    PRESSEMITTEILUNG:
    28. Oktober 2016
    André Stinka und Marc Herter: „Armin Laschet ist im bildungspolitischen Blindflug“
    Der Berg, der da kreißte, hat noch nicht einmal eine Maus geboren. Mit seinem Vorschlag, die Entscheidung darüber, ob ein Gymnasium das Abitur nach acht oder neun Jahren anbietet, an die Schule zu übertragen, stiehlt sich Armin Laschet aus der politischen Verantwortung. Die CDU nimmt so sehenden Auges in Kauf, dass es vor Ort ständige Auseinandersetzungen um G8 oder G9 gibt. Das führt zu Chaos und nicht zu Ruhe im System.
    MELDUNG:
    07. Oktober 2016
    André Stinka: Wiederholte Angriffe auf Demokratinnen und Demokraten sind schockierend
    Zu den Morddrohungen gegen den Vorsitzenden der SPD in Bocholt und der dadurch resultierenden Absage des dortigen SPD-Parteitages erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

    Die wiederholten Angriffe auf Demokratinnen und Demokraten, die sich für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft einsetzen, sind schockierend. Wir vertrauen darauf, dass die Behörden alles in ihrer Macht Stehende veranlassen, um die Absender der Morddrohungen zu ermitteln und zu bestrafen. Menschen, die Hassmails senden oder die vermeintliche Anonymität in Sozialen Netzwerken für ihre widerlichen Drohungen ausnutzen, dürfen nicht das Gefühl haben, dass sie in der Mehrheit sind. Denn das sind sie mitnichten. Alle Demokratinnen und Demokraten sind in der Verpflichtung gegenzuhalten, um unsere gemeinsamen Werte zu verteidigen. Online und Offline auf der Straße, in der Nachbarschaft oder im Sportverein.

    MELDUNG:
    30. September 2016
    2 Milliarden für gute Schulen
    Der Verwaltungsrat der NRW.BANK hat auf Vorschlag der Landesregierung das Förderprogramm NRW.BANK.Gute Schule 2020 zur langfristigen Finanzierung kommunaler Investitionen in die Sanierung, die Modernisierung und den Ausbau der kommunalen Schulinfrastruktur beschlossen. Das Programm hat ein Gesamtvolumen von zwei Milliarden Euro. Bei dem Programm handelt es sich um eine Gemeinschaftsaktion der NRW.BANK mit dem Land Nordrhein-Westfalen.

    Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Wir wollen schon bis 2020 gute und moderne Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen schaffen. Dabei unterstützen wir die Kommunen gerne. Denn wenn wir viele kluge Köpfe haben wollen, wenn Inklusion und Integration gelingen sollen, brauchen wir gute Schulen und das bedeutet immer auch eine moderne Schulinfrastruktur. Mit dem Programm Gute Schule 2020 wollen wir auch den digitalen Aufbruch unserer Schulen vorantreiben, um die Grundlagen für die Zukunft des Lernens in unseren Schulen zu verbessern. Die zwei Milliarden Euro sind daher gut investiertes Geld.“

    Was heißt das im Detail? Wie ist die Verteilung auf die Kommunen? Antworten gibt's auf der Seite der Landesregierung.

    MELDUNG:
    27. September 2016
    Petra Kammerevert und Andreas Rimkus in den Landesvorstand der NRWSPD wiedergewählt
    Am vergangenen Samstag wurden auf dem Landesparteitag in Bochum die Europaabgeordnete Petra Kammerevert und der Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus als Beisitzende in den NRWSPD-Landesvorstand wiedergewählt.
    MELDUNG:
    Bochum, 24. September 2016
    Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.
    Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

    „Es sind zu viele, die immer nur dagegen sind und an Lösungen kein Interesse haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokaten wissen, wohin das führen kann. Deshalb werden wir gerade jetzt gebraucht“, so Hannelore Kraft zum Start des Parteitags im RuhrCongress. Die SPD könne über Wahlperioden hinweg mit ihrem klaren Plan überzeugen. „NRW bleibt neu“ lautete das Motto des Tages und unsere Landesvorsitzende zeigte, was Zukunftspolitik ist.

    Voller Leidenschaft zeigte Hannelore Kraft ihren Plan für die weitere Zukunft des Landes auf: Wir bekennen uns zum Industrieland NRW. Wir investieren in analoge und digitale Infrastruktur. Wir bauen auf eine offene Gesellschaft mitten in Europa. Es wird so viel für Kinder und Bildung investiert wie nie zuvor. Wir lassen kein Kind zurück. Wir entwickeln bessere Ganztagsangebote. Wir gehen die Geburtsfehler bei G8 an. Wir werden die Schulsozialarbeit im Bund wieder stärken.

    Mit „Gute Schule 2020“ legen ein zwei Milliarden für Investitionen in unsere Schulen auf. Wir wollen ein Azubi-Ticket einführen. Wir halten nichts von einer schwarzen Null auf Kosten der Armen. Wir gehen die nächsten Schritte bei der Kita-Finanzierung. Wir haben die Handlungsfähigkeit der Kommunen weiter im Blick. Hanneloren Kraft fasst zusammen: „Unser Plan hat viele Unterpunkte, wir verlieren uns aber nicht im Klein-Klein. Wir haben das Ganze im Blick. Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen. Das ist unser Ziel.“

    „Wir alle sind ein starkes Team und wir werden unser Land weiter voranbringen“, hieß es zum Schluss einer fulminanten Rede, die von minutenlangen Applaus und einem herausragenden Ergebnis zur Wiederwahl abgerundet wurde. 98,45% der Delegierten bestätigten Hannelore Kraft in ihrem Amt. „Nach fast zehn Jahren so ein tolles Ergebnis ist schon etwas Besonderes. Das berührt mich. Danke für dieses Vertrauen!“, bedankte sich die alte und neue Landesvorsitzende.

    Hannelore Kraft zählt im anstehenden Wahljahr auf ein eingespieltes Team, denn auch Generalsekretär André Stinka, Schatzmeister Norbert Römer (beide ebenfalls mit über 90% Zustimmung), die stellvertretenden Landesvorsitzenden Elvan Korkmaz, Marc Herter, Jochen Ott und Britta Altenkamp wurden in Bochum in ihren Ämtern bestätigt.

    Die NRWSPD kann auf ein starkes Fundament bauen, konstatierte Generalsekretär André Stinka zuvor in seinem Bericht. Er wies auf die guten Ergebnisse des vor zwei Jahren gestarteten, gleichnamigen „Fundament stärken!“-Prozesses hin, mit dem sich die Landespartei als Organisation zukunftsgerecht aufstellt (hier geht’s zur aktuellen Zwischenbilanz „Fundament staerken!“). Man könne sehr selbstbewusst in den Wahlkampf starten.

    „Als Merkel sagte, NRW sei ein starkes Stück Deutschland, ist Armin Laschet fast das Handy beim Twittern aus der Hand gefallen“, sagte Stinka in Richtung der CDU. Im Mai 2017 werde man vor allem die AFD als die Truppe stellen, die sie sei: „Die AFD weist auf eine gewachsene Ungleichheit in der Gesellschaft hin. Das tun wir im Übrigen auch. Nur mit einem Unterschied: Wir wollen diese Kluft kitten, die wollen sie vergrößern, um noch mehr hetzen zu können“.

    Norbert Römer konnte auf eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Partei und Landtagsfraktion verweisen. Unter Rot-Grün habe sich NRW messbar auf den richtigen Weg gemacht. Fertig sei man aber noch lange nicht.

    Partei der Inhalte – am Samstag hieß das: Es wurden 130 Anträge beraten. Die Wichtigsten in Kürze: Die ersten Leitideen für unser Wahlprogramm sind dank starker Beteiligung auf dem Weg und bei der gymnasialen Schullaufbahn soll wieder der Wunsch der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden. Wir werden hier in Kürze alle Beschlüsse dieses arbeitsreichen Tages einstellen.


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