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Meldungsarchiv

November 2017
PRESSEMITTEILUNG:
15. November 2017
Ampel Kooperation: Düsseldorf ist und bleibt Standort für Kultur und Kreatives
Die Ampelpartner_innen aus SPD, Die Grünen und FDP sind sich einig: Auch 2018 wird die gesamte Kunst- und Kulturszene weiterhin gefördert. Dabei sollen Hoch- und Subkultur miteinander auf Augenhöhe Unterstützung erhalten. Dafür werden sie sich im Rahmen der Etatberatungen im städtischen Kulturausschuss morgen einsetzen.

„Vor allem die Förderung der freien Szene ist uns ein Herzensanliegen. Deswegen werden die städtischen Förderungen der Antragssteller_innen nicht gekürzt, sondern auf dem Niveau von 2017 fortgesetzt“, erklärt Cornelia Mohrs, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion.

Clara Gerlach, kulturpolitische Sprecherin der Bündnis 90/ Die Grünen erklärt: „ Mithilfe eines Begleitantrages setzen wir uns nicht nur dafür ein, dass die Akteure der Kunstszene städtische Mittel erhalten, sondern bitten auch das Land um Unterstützung zur Sicherung unserer international tätigen Ausnahmenkünstler_innen. Die für die Kultur zur Verfügung stehenden Mittel auf Landesebene müssen zugänglich für alle Kunst- und Kulturschaffenden sein.“

Manfred Neuenhaus, Fraktionsvorsitzender und kulturpolitischer Sprecher der FDP freut sich besonders über das neue Projekt „Düsseldorf Photo“, das auf Initiative der Ampel 2018 ins Leben gerufen wird: „ Damit akkreditiert sich Düsseldorf zum Standort für Fotokunst. Das ist eine Bereicherung für das kulturelle Angebot in der Stadt. Darüber hinaus finden die Künstler_innen dadurch eine große und internationale Plattform ihr Schaffen zu präsentieren.“

PRESSEMITTEILUNG:
26. November 2017
Streichung Sozialticket in NRW: Ein sozial- und verkehrspolitischer Skandal
„Die Streichung der Zuschüsse für das NRW Sozialticket ist ein sozial- und verkehrspolitischer Skandal“, so Martin Volkenrath (SPD), Vorsitzender des Düsseldorfer Verkehrsausschusses. Diese Mittel stattdessen in den Straßenbau stecken zu wollen, hält Martin Volkenrath für ein verheerendes Signal: „Wir brauchen keine Anreize für eine weitere Zunahme des Autoverkehrs, sondern eine Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs und des Radverkehrs.“ Dazu gehört auch, dass der ÖPNV für alle Bevölkerungsgruppen bezahlbar sein muss. Deshalb brauchen wir das Sozialticket.

Von der Streichung werden über 20.000 Menschen in Düsseldorf betroffen sein. Bürgermeisterin und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales, Klaudia Zepuntke, ist empört: „Die Menschen, die sowieso nur auf ein geringes Einkommen zurückgreifen können, werden dadurch in Ihrer Mobilität eingeschränkt, so dass ich ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in unserer Landeshauptstadt nicht mehr gesichert sehe. Für mich ist es ein Armutszeugnis, das die schwarz-gelbe Landesregierung ausgerechnet bei den Menschen sparen will, die es schon jetzt schwierig haben.“


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