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|  | PRESSEMITTEILUNG: 10. Februar 2012 „Wir müssen die Trinkwasseraufbereitungsanlagen an der Ruhr möglichst schnell optimieren, um zukünftige Risiken für die Menschen im Einzugsbereich der Ruhr auszuschließen. Neben Industriechemikalien sind besonders die Arzneimittelrückstände einer immer älter werdenden Gesellschaft dabei höchst problematisch“, erklärte André Stinka, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, heute im Landtag. Für eine seriöse Planung liefere hierzu der vom Umweltministerium vorgelegt Expertenbericht „Reine Ruhr“ eine gute Grundlage. „Wir haben mit dem Bericht eine erweiterte Datengrundlage, um Maßnahmen bei der Aufbereitung von Trinkwasser effizient umzusetzen“, betonte André Stinka. Das Trinkwasser aus der Ruhr sei sicher. Man müsse aber Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung an die zukünftigen Herausforderungen von Klimawandel anpassen. Notwendig sei ein schlüssiges Gesamtkonzept und dessen möglichst schnelle Umsetzung durch enge Zusammenarbeit aller Beteiligten.

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